Kategorie: Allgemeines

Alle Informationen zur Saisonseröffnung 2014

Am kommenden Wochenende findet die Saisoneröffnung in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena statt.
Da uns viele nach den Informationen dazu gefragt haben und der Hinweis darauf auch schon ein wenig länger her ist, hier nochmals die Eckdaten und der Link.

– Um 15:00 Spiel gegen den FC Genua

– Streetsoccer, Live-Musik, Biergarten, Human-Table-Soccer und Hoffexpress

– Freier Eintritt zum Spiel für alle Dauerkarteninhaber.

– Autogrammstunde nach der Partie

Saisoneröffnung deiner TSG am 09. August 2014

Roberto Firmino bekennt sich zur TSG

Noch immer munkelt man über einen Weggang von Roberto Firmino. Die Interessenten stehen Schlange und die Wahl zum besten brasilianischen Spieler im Ausland dürfte die Fangemeinde um den jungen Brasilianer in Dienste der TSG noch länger werden lassen.

In einem aktuellen Interview mit dem KICKER macht Roberto die Hoffnungen vieler Vereine zunichte. Warum? Seht selbst.

Ich denke weiter langsam, Schritt für Schritt. Deshalb bleibe ich in Hoffenheim

Roberto Firmino

Firmino: Ich will noch viel mehr – kicker online

Über 26 Millionen für die TSG

Das Kicker-Sportmagazin bringt in seiner morgigen Ausgabe die aktuelle Verteilung der TV-Gelder. Die TSG wird in dieser Saison mit 26,357 Millionen bedacht. Wo man mit diesem Betrag steht, zeigt ein Blick auf die anderen Vereine und deren Anteile.

– Paderborn 18,6 Mio.
– Köln 19,9 Mio.
– Berlin 21,1 Mio.
– Augsburg 22,4 Mio.
– Frankfurt 23,8 Mio.
– Hamburg 25,0 Mio.
UNSERE TSG 26,4 Mio.
– Bremen 27,7 Mio.
– Stuttgart 28,5 Mio.
– Freiburg 29,5 Mio.
– Mainz 30,5 Mio.
– Wolfsburg 31,2 Mio.
– Hannover 32,4 Mio.
– Gladbach 33,4 Mio.
– Schalke 34,3 Mio.
– Leverkusen 35,3 Mio.
– Dortmund 36,3 Mio.
– München 37,2 Mio. (plus über 10 Mio. aus intl. Vermarktung)

Mainz Manager Heidel über Vereine wie die TSG

In ein paar Jahren haben wir neben den Bayern, Dortmund und Schalke vielleicht nur noch solche Vereine wie Wolfsburg, Hoffenheim oder Leipzig. Und ich persönlich, da bin ich vielleicht ein bisschen Romantiker, fände das extrem schade. 

Natürlich kann sich jeder frei äußern und eine Meinung zu bestimmten Dingen haben. Irgendwann sollte aber vielleicht aber auch mal eine Einsicht einsetzen.

Das ganze Interview gibt es hier.

Mainz 05: Manager Christian Heidel sorgt sich um Zukunft der Bundesliga – und setzt große Hoffnungen in Kasper Hjulmand – Allgemeine Zeitung

Auch Tarik und Eugen fahren nicht mit in die Schweiz

Das Koen nach seiner Verletzung noch nicht fit für ein Trainingslager ist haben wir uns gedacht. Heute dann die schlechte Nachricht für Eugen und Tarik. Sie leisten Koen vorerst Gesellschaft. Ob sie zu einem späteren Zeitpunkt nachreisen ist noch nicht klar.

Grifo auf Leihbasis zum FSV Frankfurt

Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim leiht Vincenzo Grifo für die nächste Saison an den Zweitligisten FSV Frankfurt aus.

Der 21 Jahre alte Offensivspieler, der noch bis zum 30. Juni 2017 vertraglich an die TSG gebunden ist, absolvierte bisher zwölf Bundesliga-Spiele für die Kraichgauer.

In der Rückrunde der vergangenen Spielzeit war der italienische U20-Nationalspieler an Dynamo Dresden ausgeliehen. Beim Zweitliga-Absteiger kam er in 13 Meisterschaftsspielen zum Einsatz und erzielte dabei einen Treffer.

Bernhard Peters verlässt TSG 1899 Hoffenheim

Bernhard Peters, seit 2006 Direktor Sport- und Nachwuchsförderung beim Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim, wechselt zum Liga-Konkurrenten Hamburger Sport-Verein. Als „Direktor Sport“ wird der 54 Jahre alte ehemalige Hockey-Bundestrainer von 1. August an in der neu gegründeten HSV Fußball-AG ein umfassendes Förderkonzept von der Jugend bis zur Profiebene inhaltlich entwickeln und strategisch umsetzen.

„Bernhard Peters hat sich bei der TSG 1899 Hoffenheim enorme Verdienste erworben“, lobt TSG-Gesellschafter Dietmar Hopp die knapp acht Jahre währende Tätigkeit von Peters im Kraichgau. „Sein Name ist eng verbunden mit der uns allen so wichtigen Nachwuchsarbeit. Er hat sie in den vergangenen Jahren mit Kreativität, Konzepten und Leidenschaft zu einem Aushängeschild gemacht. Dafür gebührt ihm unser Respekt und großer Dank.“

„Die achtzehn99-Akademie ist auch dank der Arbeit und Ideen von Peters in den vergangenen Jahren zu einem Nachwuchszentrum ausgebaut worden, das seinesgleichen sucht“, lobt Alexander Rosen, Direktor Profifußball bei der TSG 1899 Hoffenheim die Arbeit von Peters, der ein bestelltes Feld hinterlasse. „Auch wenn sein Weggang fachlich wie menschlich zu bedauern ist“, zeigt Rosen Verständnis dafür, dass „Bernhard nach seiner erfolgreichen Zeit bei der TSG noch einmal eine neue Herausforderung annehmen will“. Da er bei der TSG „belastbare Strukturen geschaffen und ein herausragendes, eingespieltes Team aufgebaut hat, können wir nun in Ruhe einen Nachfolger suchen.“ Peters wird dabei beratend zu Seite stehen.

„Kerngesund und mit herausragenden Perspektiven“, beschreibt auch Bernhard Peters die Nachwuchsarbeit bei der TSG 1899 Hoffenheim. „In den acht Jahren, in denen ich hier meine Ideen und Konzepte zur Leistungsentwicklung umsetzen konnte, haben wir gemeinsam mit einem großartigen Trainer- und Expertenteam die Grundlage für eine stabile und unumkehrbare Philosophie, insbesondere für die Nachwuchsarbeit geschaffen.“ Zwei deutsche Meistertitel mit der U17 und zuletzt mit der U19 seien die äußeren Zeichen dafür. Der Entschluss, dieses „perfekte Umfeld“ zu verlassen, sei ihm sehr schwer gefallen, sagt Peters, dem aber gerade die Gewissheit, „dass hier etwas entstanden ist, dessen Fortbestand nicht an das Wirken einzelner Personen gebunden ist“, die Entscheidung erleichtert habe.

Peters dankte vor allem den TSG-Gesellschaftern Dietmar Hopp und Peter Hofmann dafür, dass sie ihm in den vergangenen Jahren Chance, Vertrauen und Mittel gegeben haben, die Akademie zu einer weit über die Grenzen der Republik hinaus beachteten Vorzeige-Einrichtung zu entwickeln. „Ohne ihre vorbehaltlose, großzügige Unterstützung wären diese Erfolge niemals möglich gewesen. Sie haben in Hoffenheim eine nicht nur für meine Arbeit einmalige Plattform geschaffen, in der insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Profis ein Umfeld entstehen konnte, in dem sowohl soziale und zwischenmenschliche Aspekte reifen, als auch höchste Ansprüche an sportliche Leistung entwickelt werden konnten.“