Zahlen Lügen nicht … oder manchmal eben doch!

25 zu 9 Torschüsse (acht davon als 100%ige zu bezeichnen), 523 zu 304 angekommene Pässe, 800 zu 600 Ballkontakte, mehr Läufe, mehr Sprint der einzelnen Spieler … in allen Belangen dem Gegner überlegen und doch stand man am Ende mit leeren Händen da.

Mit 1:3 ging die Partie gegen den VfL Wolfsburg gestern Abend verloren. Die Frage nach dem „Warum?“ war selten so leicht zu beantworten.

Die Tore des Gegners vielen nach 2 katastrophalen Fehlern einzelner Spieler und durch einen Freistoß der Marke „Naldo“. Aber selbst diese drei Treffer des Gegners wären zu verschmerzen gewesen, hätte man die Hälfte der Großchancen genutzt. Ein 5:3 als Endergebnis hätte sicher allen Fans der TSG gefallen. So scheiterte man gestern Abend an sich selbst oder auch sehr gut aufgelegten Diego Benaglio.

Die TSG bot in der zweiten Halbzeit ein absolut tolles Spiel. Warum ist diese Spieleinstellung immer erst nach einem Rückstand zu sehen? In eigenen Stadion muss ich einen Gegner immer unter Druck setzen. Dies ist in der ersten Halbzeit eigentlich kaum gelungen und trotzdem hatte man drei sehr gute Chancen die aber leider durch Benaglio grandios gehalten wurden.

Nun hängen wir unten fest und die kommenden Wochen werden zeigen wie stabil das Team ist.

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